thursday love

# lauter Komplimente für mein heutiges Outfit bekommen

# die Tatsache dass ich bei beiden Wolkenbrüchen schon oder immernoch im Büro war

# 43things.com

# die Unmengen an Kuchen im Büro heute

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wednesday love

# Lieblingsring wiedergefunden, nach einem Tag ohne und sich nackig fühlen – und er war natürlich da wo er sein sollte, Frau von O hätte halt ihre Glotzböbbel aufmachen müssen.

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tuesday love

- 5 Töpfchen beste französische Schuhcreme
- Perlenketten
- Maultaschen
- Lush Flying Fox Temple Balm
- und das Flying Fox Duschgel

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monday love

# Reis, in allen Variationen
# eine entrümpelte Wohnung
# weiße Wände
# Regenbögen malen
# Überflüssiges loswerden
# den Makler seit Wochen nicht gesehen zu haben

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she’s like a rainbow

charm

Jeder Mann kennt wahrscheinlich folgende Szene: Die Angebete steht in Unterwäsche vor ihrem Kleiderschrank, zieht einen Flunsch und jammert: “Ich hab nix zum Anziehen!!!” Natürlich platzt besagter Schrank beinahe aus allen Nähten, weswegen der Mann das Problem nicht wirklich verstehen kann.

Ich gehörte in letzter Zeit, genaugenommen seit dem es wieder kühler ist, auch zu diesen Frauen. Ich hatte das Gefühl das mein (gut gefüllter) Kleiderschrank nur aus Jeans und 3 T-Shirts bestand. Dieses Dilemma und wie man es löst haben schon andere vor mir angesprochen:

Die Wardrobe Taming Serie von Gala Darling
A Practical Guide to Owning Fewer Clothing auf Becoming Minimalist
The Uniform Project
Die Style Self Help Serie von Glamourous Grad Student.

Immer wieder liest man da den Tipp sich nur auf ein paar wenige Farben beschränken. Ich brauch und bin aber BUNT. Eine “Kerngarderobe” – eine handvoll Kleidungsstücke die so zusammenpassen dass man sie endlos miteinander kombinieren kann – fällt für mich flach. Ich beschloss das Problem anders anzugehen. Man muss doch auch mit einem Regenbogen an Klamotten etwas Brauchbares zusammenzimmern können. Dank des gnadenlosen Rot-Kreuz-Uniform-Trainings bin ich ja mittlerweile auch recht schmerzfrei was Farben und Klamotten an sich angeht. Wenn es mir gefällt und ich mich drin wohlfühle, ziehe ich es an. Egal ob ich dafür alle 2 Meter schief angeguckt werde oder von jeder Ecke Komplimente ernte. Letzteres ist mir allerdings lieber.

Schritt 1: Was ist denn überhaupt so da?

wardrobe

Ich überließ mich meiner inneren Perfektionistin und suchte alle alle alllllleeeee Klamotten1 zusammen2, baute einen beeindruckenden Stoffberg auf meinem Bett… und dann sortierte ich nach Farben. Und machte eine Tabelle was ich in welcher Farbe besaß. So und soviel orangene T-Shirts, so und soviel grüne Pullover… und ich hatte das eine oder andere A-ha! Erlebnis. Ich besitze momentan 122 Kleidungsstücke, wesentlich mehr als die 3 gefühlten T-Shirts und die dominierende Farbe in meinem Kleiderschrank ist Braun. Am allerwenigsten besitze ich gelbe und schwarze Kleidungsstücke. Im Anbetracht der kommenden kälteren Jahreszeiten sollte ich meinen Bestand an Longsleeves dringend aufstocken. Und Jeans brauche ich in näherer Zukunft keine kaufen.

Schritt 2: Erkenntnisse

t-shirts

Dieser detallierte Blick auf meinen Bekleidungsbesitzstand hört sich auf den ersten Blick ziemlich bekloppt an. Man kann Urlaubstage wahrscheinlich sinnvoller verbringen als Kleidungsstatistiken zu erstellen. Dafür weiß ich jetzt nicht nur was sich tatsächlich in meinem Kleiderschrank befindet, sondern auch wo ich was auffüllen sollte und wo ich erstmal nichts mehr dazu kaufen muss. Größter Gewinn waren die Outfit-Ideen die mir kamen als ich all die Sachen in der Hand hatte – die hab ich mir natürlich gleich notiert. Denn das ist doch das größte Problem: Man hat all die schönen Sachen im Schrank, aber meistens keinen Plan was zusammenpasst.

Mein Kleiderschrank ist übrigens nach Farben sortiert. Wenn ich das nicht tue führt das unweigerlich dazu, dass ich Dinge “vergesse”.

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  1. Minus Unterwäsche, Socken und Schlafanzügen…. []
  2. Auch wenn das bedeutete wieder Dinge aus der Dreckwäsche zu fischen… []